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Vision Welterbe.

 

Kraftwerk Plessa 


                   

Industrie-Denkmal & Industrie-Museum Kraftwerk Plessa gGmbH
Am Kraftwerk 1-3
04928 Plessa

T Berlin   030 47 00 44 45
T Plessa  03533 488 5110
F B/P      030 47 00 44 46



           Spenden auch Sie fuer den Erhalt des aeltesten Braunkohlekraftwerks Europas           
 
Die Industrie-Denkmal und Industrie-Museum Kraftwerk Plessa gGmbH ist Eigentümerin des Kraftwerks Plessa und hat sich nach deren Übernahme durch Hubrich und Brose dessen Erhalt auf die Fahnen geschrieben. Seit 2013 gelingt ihr dies vorwiegend mit Kanzleimitteln.

Durch jahrzehntelange Misswirtschaft der Vertreter des Amtes Plessa war die gemeinnützige Gesellschaft 2013
Industrie-Denkmal und Industrie-Museum Kraftwerk Plessa gGmbHIndustrie-Denkmal und Industrie-Museum Kraftwerk Plessa gGmbin Insolvenz geraten. Erfolgreich gelang es schließlich, das Insolvenzverfahren zu beenden und in das Kraftwerk zu investieren Investoren zu gewinnen, die nachhaltig in Plessa oder im Kraftwerk investieren wollen, ist nun eines der wichtigsten Ziele der Kanzlei und der beteiligten Unternehmen. Die Vorteile der Hauptstadt sollen mit den Vorteilen der Region Elbe-Elster ins Gespräch gebracht und von einer aktiven weltweiten Suche nach Investoren begleitet werden. Das regionale Potential ist durch globales Denken auszuschöpfen.

Wir sehen den Denkmalschutz ebenso wie der Mitbegründer der Deutschen Stiftung Denkmalschutz Gottfried Kiesow als "unseren Dank an die Vergangenheit, die Freude an der Gegenwart und unser Geschenk an die Zukunft."

Das Kraftwerk Plessa ist ein Stahl und Stein gewordenes Zeugnis unserer Geschichte und stiftet vielen Menschen der Lausitz nach wie vor Identität und prägt noch heute das Werteempfinden zahlreicher Menschen als lebendiger Ort der Erinnerung und Wahrzeichen von Plessa. Die Erhaltung dieses einmaligen Kulturguts und die Förderung des öffentlichen Denkmalbewusstseins ist das zentrale Anliegen der Industrie-Denkmal & Industrie-Museum Kraftwerk Plessa gGmbH. Sie fördert uneigennützig die weitere Sanierung und wirbt dafür um Ihre Spende. Das öffentliche Bewusstsein für den Wert und die Erhaltung stärkt die Industrie-Denkmal & Industrie-Museum Kraftwerk Plessa gGmbH mit zahlreichen Veranstaltungen für Jung und Alt mit großem Engagement. Zur Förderung der bürgerschaftlichen Unterstützung initiiert und pflegt die gemeinnützige Gesellschaft einen regen Meinungs- und Erfahrungsaustausch sowie die Bildung von Netzwerken für den Erhalt des Industriegiganten der Gründerzeit.

Die gemeinnützige Gesellschaft wird seit 2013 bis heute nahezu vollständig vom finanziellen und personellen Einsatz der Kanzlei getragen. Nachdem diese jedoch zunehmend an die Grenzen der Belastbarkeit der handelnden Akteure gerät, bitten wir um Ihre Unterstützung. Werden auch Sie Teil eines großartigen Projekts und helfen auch Sie, das Kraftwerk Plessa für zukünftige Generationen zu erhalten. Sie tragen mit Ihrer Spende auch zum Erhalt und zur Aufrechterhaltung des kraftwerkseigenen Museumsbetriebs bei.

Bei der Erfüllung ihrer satzungsmäßigen Aufgaben hält sich die Industrie-Denkmal & Industrie-Museum Kraftwerk Plessa gGmbH an die Grundsätze der Unabhängigkeit und Partnerschaftlichkeit, Fachlichkeit, Nachhaltigkeit, Transparenz und Ethik. Unabhängige ehrenamtliche Gremien begleiten, kontrollieren und beraten die Industrie-Denkmal & Industrie-Museum Kraftwerk Plessa gGmbH bei ihrer Arbeit. Sie legt den Umgang mit den ihr anvertrauten Mitteln offen und handelt nach den Vorgaben gängiger Spendensiegel-Standards. Sie lässt die zweckgemäße Mittelverwendung jährlich durch unabhängige Wirtschaftsprüfer prüfen und bescheinigen.

Wir sind auf allen Ebenen unserer Gesellschaft aktiv, um nach erfolgreicher Rettung des Kraftwerks Plessa Gelder für dessen Erhaltung einzuwerben. Zukunft braucht Erinnerung und Ihre Unterstützung. Das Kraftwerk hat den Menschen über Generationen Broterwerb und Leben gestiftet. Als einziger verbliebener Zeitzeuge der imposanten Industriekultur der Lausitz wurde das Kraftwerk nahezu vollständig wiederhergestellt und sollte nun auch für künftige Generationen bewahrt werden.

Lassen Sie die Identität unserer gemeinsamen Heimat nicht untergehen. Helfen Sie, den bisher nur mit Unterstützung der Kanzlei begonnenen Weg der Wiederbelebung fortzusetzen und das Kraftwerk fachgerecht und sensibel zu erhalten. In Zeiten, in denen öffentliche Mittel für den Denkmalschutz knapper werden, kommt es mehr denn je darauf an, dass sich jeder Einzelne engagiert und die Nachhaltigkeit und das Potential der Erhaltung des Braunkohlegiganten erkennt.

Das Kraftwerk Plessa ist aufgrund seiner Authentizität, Einzigartigkeit und Integrität weltbedeutend. Es stellt ein Meisterwerk der menschlichen Schöpferkraft dar und ist eines der wenigen verbliebenen architektonischen und technischen Zeugnisse der Menschheit für die Anfänge der Elektrifizierung. Die Wechselwirkung zwischen Mensch und Umwelt unter dem Druck des unaufhaltsamen Wandels von der Industriekultur zur Moderne wird hier unmittelbar erlebbar gemacht.

Das Kraftwerk wurde 1927 in nur neun Monaten Bauzeit errichtet und machte Plessa damals weltberühmt, nachdem bereits im Jahre 1924 durch Friedrich von Delius die Inbetriebnahme der ersten Abraumförderbrücke der Welt veranlasst worden war. Wir geben uns weiterhin große Mühe, das Kraftwerk zum interaktiven und multidisziplinären Erlebniskraftwerk werden zu lassen und es als Premiumkulturplattform und exklusive Eventlocation vor den Toren zum Lausitzer Seenland unweit der Kulturmetropole Dresden erlebbar zu erhalten. Damals wie heute soll das Kraftwerk Plessa ein Beispiel für Innovation und das Zentrum kulturellen Schaffens sein. 

Auffälligstes Merkmal des Industriegiganten sind die beiden mehr als 100 Meter hohen Schornsteine. In ihrem Schatten können Besucher auf dem geführten "Weg der Kohle" erleben, wie hier einst aus Braunkohle Strom gewonnen wurde. Der Rundgang führt vom Außenbunker, in dem die Rohkohle gebrochen wurde, über das Kesselhaus und den Turbinentisch mit der original erhaltenen ersten Turbine bis in die Schaltwarte und den Transformatorenbereich.

Frühe Stilllegungspläne verhinderten in den 60er Jahren eine Modernisierung. Daher ist das Kraftwerk heute ein authentischer Ort der Arbeits- und Industriegeschichte mit Technik aus der Gründerzeit. 65 Jahre war das Kraftwerk Plessa von 1927 bis 1992 im Dauerbetrieb am Netz. Heute steht das im originalen Zustand erhaltene Kraftwerk stellvertretend für die Stromerzeugung in der damaligen Zeit.


Kooperationen


Internationaler Bund, bam GmbH, Greenpeace e.V., Umwelt Arena AG, Schmid energy solutions, Wehlte Elektro- und Automatisierungstechnik Großräschen, green TEG AG, SolarCity Corp., Conergy Deutschland GmbH, MR SunStrom GmbH, Eurosolar, BUSO Bund Solardach eG, HELMA Eigenheimbau AG, Sonnenhaus Institut e.V., Sentinel Haus Institut, Vestas Blades Deutschland GmbH, Mitteldeutsche Netzgesellschaft Strom mbH, LMBV Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft mbH, ČEZ, a.s., EPH, a.s., Vattenfall Europe Mining & Generation, TENOVA TAKRAF GmbH, Energie 360° Erdwärme AG, BHKW-Forum e.V., BASTIN Wärmetechnik, Ofen-Fischer GmbH, Vaillant Deutschland GmbH & Co. KG, Green-Card Garden GmbH, TFG Trocknungs- und Futtermittelvertriebsgesellschaft mbH Gröden, Deutsche Bahn AG, Siemens Aktiengesellschaft, Robert Bosch GmbH, Miele & Cie. KG, BASF Schwarzheide GmbH, R & S Präzisionsdrehteile GmbH, Raum Bedachungen GmbH, ST Straßen und Tiefbau Tettau, Bauhof Amt Plessa, Tesla Motors Inc., e-motion Technologies, ElliptiGO Inc., ETRIX AG E-Scooter, Ch. Wey Handelsvertretung Space Scooter, Micro Mobility Systems D GmbH, Segway Store Dresden, Telefónica Germany GmbH, DFMG Deutsche Funkturm GmbH, Deutsche Telekom AG , EDEKA Zentrale AG & Co. KG, Pförtner´s Backstübchen, Bagel´s Dresden, Nespresso Deutschland GmbH, Taschenbergpalais Betriebs GmbH, Reventis GmbH, fresh entertainment GmbH

Prof. Dr. Timo Leukefeld, Dr. Rolf Kuhn, Lausitzer Seenland gGmbH, IBA Studierhaus Lausitzer Seenland e.V., Hemminger Ingenieure, Wanta Architekten, Bauplanungsbüro Nier und Seiffarth, GWJ Ingenieurgesellschaft für Bauphysik GbR, Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg, Technische Universität Bergakademie Freiberg

ERIH European Route of Industrial Heritage, IBA-Terassen, Besucherbergwerk F60, Energiefabrik Knappenrode, Dieselkraftwerk Cottbus, Brikettfabrik Louise, Kraftwerk Schwarze Pumpe, Tagebau Welzow-Süd, Biotürme Lauchhammer, Gartenstadt Marga

Staatskanzlei des Landes Brandenburg, MIL Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg, MWE Ministerium für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg, MWFK Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg, MASGF Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie des Landes Brandenburg, MLUL Ministerium für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft, BLDAM Brandenburgisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum, ZAB ZukunftsAgentur Brandenburg GmbH, IRS Leibnitz-Institut für Regionalentwicklung und Strukturplanung, Amt Plessa, Landkreis Elbe-Elster

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Aktuelles
Kraftwerk Plessa bleibt nach Rettung durch die Kanzlei Politikum. (25.11.2017)
Die Verhandlungen zwischen der ILB, der Kommune Plessa und der Kanzlei zur Zukunft des Kraftwerks Plessa dauern an. Die Vermittlerrolle hat der renommierte Berliner Rechtsanwalt Dr. Michael Naschke übernommen. Lösung zum Jahresende in Sicht.
 
Annahme neuer Mandate im Kraftwerk Plessa (25.11.2017)
 
HUBRICH Rechtsanwälte (25.11.2017)
Privatpersonen beraten und vertreten wir in den Bereichen Arbeit, Familie, Immobilie, Vererben und Vorsorge. Für Unternehmen entwickeln wir Lösungen zur modernen Unternehmensführung und streben die optimale Synthese der Bereiche Recht, Steuern und Unternehmensberatung an. Falls wir mit unserem Angebot Ihr Interesse geweckt haben, vereinbaren Sie gern einen Termin. Wir freuen uns auf Sie.
 
HUBRICH Rechtsanwälte (17.04.2017)
Bitte kontaktieren Sie uns unter den angegebenen Möglichkeiten.
 
Erlebniskraftwerk Plessa gGmbH (16.09.2014)
Durchbruch im Kraftwerksfall; Insolvenzverfahren vor der Einstellung: Nach zähem Ringen ist es endlich gelungen, die Voraussetzungen für einen Neuanfang der Industriedenkmal und Industriemuseum Kraftwerk Plessa gGmbH zu schaffen. Dies ist neben dem Engagement der Kanzlei Hubrich Rechtsanwälte v.a. folgenden Akteuren und Instituionen zu verdanken: Frau Bundestagskandidaten Kerstin Weide (SPD), Herr Amtsdirektor Manfred Drews (Amt Plessa), Gemeindevertretung Plessa, Förderverein Kraftwerk Plessa e.V., Firma Raum Bedachungen GmbH, Projektentwickler René Vedder (TheMa e.V., lebensnah e.V.), Rechtsanwälte Dr. Naschke und Partner, Firma Straßen und Tiefbau Tettau, IBA-Vater Prof. Dr. Rolf Kuhn, Prof. Dr. Helmut Seiffarth, Landesministerien für Arbeit, Finanzen und Kultur und Wissenschaft des Landes Brandenburg
 
Diskussion mit Staatssekretär (13.07.2013)
Plessa, Kraftwerk, Nordstraße1
 
wesentliche Neuerungen zum Wohnraummietrecht mit dem Mietrechtsänderungsgesetz in Kraft getreten (06.05.2013)
Das MietRÄndG sieht eine Reform der Vorschriften über die Duldung von Erhaltungs- und Modernisierungsmaßnahmen vor. Es soll Anreize zur energetischen Sanierung des Wohnungsbestandes schaffen und regelt erstmals das so genannte Contracting, d.h. die gewerbliche Wärmelieferung. Darüber hinaus finden sich Regelungen zur Bekämpfung der so genannten Mietnomaden und es stärkt den Mieterschutz bei der Umwandlung von Mietshäusern in Eigentumswohnungen.
 
Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg, Urteile vom 23. Januar 2013 - OVG 11 A 1 und 3.13 - (26.01.2013)
Wannsee-Flugroute rechtswidrig; Die Richter urteilten, dass die Festsetzung der Flugroute für den neuen BER-Flughafen rechtswidrig ist, da die Kläger in ihren abwägungsrelevanten Belangen, Gesundheit und Planungshoheit, verletzt sind.
 
Bundesverwaltungsgericht, Urteil vom 04.04.2012 - BVerwG 4 C 8.09 und BVerwG 9.09, 1.10 - BVerwG 6.10 - (09.04.2012)
Das Bundesverwaltungsgericht erklärt Nachtflüge am Frankfurter Flughafen weiterhin für unzulässig. Die Regelung im Planfeststellungsbeschluss genügt den besonderen Anforderungen an den Nachtlärmschutz der Bevölkerung nicht.
 
Legendäres Bauvorhaben am Kudamm (09.04.2012)
 
Schlecker-Transfergesellschaft gescheitert (09.04.2012)
Nun werden die 11.000 betroffenen Schlecker-Beschäftigten ihre schriftliche Kündigung vom Insolvenzverwalter aus sogenannten "betriebsbedingten Gründen" erhalten. Den betroffenen Arbeitnehmern ist zu empfehlen, gegen die Kündigung mit einer Kündigungsschutzklage vorzugehen, da andernfalls die Kündigung wirksam wird.
 
Europäischer Gerichtshof, Urteil vom 26.01.2012, Az.: C-586/10, Befristete Arbeitsverträge (22.03.2012)
 
EGMR, Urteil 28274/08 (Az.) vom 21.07.2011 - „Whistleblower“-Fall (27.09.2011)
Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte entschied heute, dass die fristlose Kündigung einer Arbeitnehmerin wegen der Veröffentlichung von Missständen bei ihrem Arbeitgeber gegen die Menschrechtskonvention verstößt und eine Verletzung der Meinungsfreiheit darstellt.
 
BVerwG: Terminierung - BBI (19.07.2011)
 
BGH, Urteil VIII ZR 317/10 vom 6. Juli 2011 – Kündigung wegen Eigenbedarfs (07.07.2011)
Der Vermieter muss bei der Kündigung wegen Eigenbedarfs lediglich darstellen, für welche Person die Wohnung benötigt wird, und welches Interesse diese Person an der Erlangung der Wohnung hat. Zudem ist es nicht erforderlich, Umstände, die dem Mieter bereits zuvor mitgeteilt wurden oder die ihm sonst bekannt sind, im Kündigungsschreiben zu wiederholen.
 




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