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Management

 

 

MANAGEMENT

 
Marketingmanagement
 

Da sich jedes Unternehmen angesichts des globalen Wettbewerbs profilieren muss, beginnt unsere Tätigkeit seit längerem immer häufiger mit einer grundlegenden Marketinganalyse. In den meisten Fällen führen die weiteren Überlegungen zur Erforderlichkeit der Ausarbeitung eines entsprechenden Marketingkonzepts. Für unsere Mandanten erweist es sich als Vorteil, dass eine Rechtsanwaltskanzlei naturgemäß die entsprechend erforderlichen Verträge etc. gleich selbst aufsetzen kann und unmittelbar mit der Umsetzung der erarbeiteten strategischen Marketingziele beginnen kann. Ohne unnötige Zeitverluste beauftragen wir die Abarbeitung des gemeinsam beschlossenen Maßnahmenkatalogs. Dabei können wir auf unsere Beziehungen zu führenden Marketingagenturen in Berlin zurückgreifen. 

Projektmanagement

Pr sentation Projektmanagement
Projekte gelten heute als wesentlicher Motor für die Gestaltung von Veränderungsprozessen in Kommunen und Unternehmen. Aufbauend auf unserem rechtlichen und wirtschaftlichen Können übernehmen wir das gesamte Management von Brandenburger Kommunen und Wirtschaftskernen.

Soweit es sich um bereits bestehende oder noch zu initiierende Projekte handelt, definieren wir gemeinsam mit Ihnen unsere Ziele spezifisch, messbar, akzeptiert, realistisch und terminiert; führen das Projekt durch und bringen es zum Abschluss. 

Wir verfügen über die Kenntnisse, das produktspezifische Wissen, Ausdauer und Belastbarkeit, eine ganzheitliche und nachhaltige Denkweise sowie außergewöhnliche zwischenmenschliche und kommunikative Fähigkeiten. Wir wissen, dass neben dem methodischen Know-how die sozialen Fähigkeiten für den Projekterfolg entscheidend sind. Gerade als Vertreter des Rechts sind wir - etwa mit den Mitteln der Mediation - in der Lage, etwa auftretende Konflikte im Sinne des Projekts zu lösen.

Gerade in den letzten Jahren veranlassen unterschiedlichste Gründe viele Kommunen und Unternehmen, miteinander zu kooperieren. Obwohl es zunächst einmal Sache der jeweiligen Projektpartner ist, die im Einzelfall für eine Zusammenarbeit sprechenden Beweggründe herauszufinden, sollten wir als in das Projekt einbezogene Wirtschaftsrechtskanzlei die verschiedenen gegenseitigen Motivationen vorab ausloten, eine zielorientierte Abwägung vornehmen und bei der Projektgestaltung fortwährend im Auge behalten. Für eine Projektlösung, die sich nachhaltig und erfolgreich bewähren soll, ist dies ein wichtiger Baustein. Da der Erfolg des Projekts maßgeblich von dem reibungslosen Zusammenspiel der verschiedenen Beteiligten und Vertragsbeziehungen abhängt, empfiehlt es sich dringend, die einzelnen Akteure - insbesondere die Fremdkapitalgeber - frühzeitig in die Projektgestaltung einzubeziehen, ihre Interessen zu berücksichtigen und den Projektvertrag mit ihnen abzustimmen. Bei den meisten von uns projektierten Vorhaben sind darüber hinaus die öffentliche Hand, Eigenkapitalgeber (Gesellschafter, Investoren), Fremdkapitalgeber (Banken, Fördermittelgeber), Private Partner (Unternehmen, Projektgesellschaft), Wirtschaftsprüfer, Steuerberater, Ingenieure, Nutzer (Öffentliche Hand, Dritte), Planer, Bauunternehmen und Betreiber/Betriebsführer maßgeblich beteiligt.

 
Strategisches Management
 
 

Unternehmen müssen auf Dauer bestmöglich positioniert sein. Es geht darum, nachhaltige Wettbewerbsvorteile aufzubauen, sich von anderen Wettbewerbern zu differenzieren, die eigene Wettbewerbsposition auszubauen, den Unternehmenswert zu steigern, das Unternehmen überlebensfähig zu machen und schließlich die Anforderungen der Stakeholder zu erfüllen. Um dies zu erreichen, wird die Strategie konkretisiert und runtergebrochen in finanzielle und marktbezogene Zielsysteme, von der Gesamtunternehmenshierarchieebene bis hin zum einzelnen Mitarbeiter. Es folgt die Quantifizierung in Form von Mittelfristplanungen und Businessplänen, das Programmmanagement wird aufgebaut und es wird klargestellt, welche Maßnahmen umzusetzen sind, wer verantwortlich ist, in welchem Zeitbezug alles steht und schließlich, wer in welcher Form das strategische Controlling zu übernehmen hat. Um diese ehrgeizigen Ziele gemeinsam mit unseren Mandanten umzusetzen, übernimmt unsere Kanzlei ausschließlich langfristige Engangements, die zum Ziel haben, die zentrale Frage zu beantworten, wie der Bestand und der Erfolg "unserer" Unternehmen dauerhaft gesichert werden.
 
 
Vertragsmanagement
 
 

Vertragsmanagement umfasst die Betreuung der vertraglichen Verhandlungen zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer, Implementierung von Verträgen und Vornahme von Vertragsänderungen aus technischen, terminlichen, personellen oder finanziellen Gründen; erfasst sind damit alle Tätigkeiten im Rahmen des Projektmanagements, die sich mit der Entwicklung, Verwaltung, Anpassung, Abwicklung und Fortschreibung der Gesamtheit aller Verträge im Rahmen eines Projekts beschäftigen. Das Recht der Verträge ist in den §§ 145 ff. BGB, ferner in den §§ 305 ff. BGB geregelt. Hinzu treten die Sonderbestimmungen für einzelne Vertragstypen. z. B. die §§ 631 ff. BGB für den Werkvertrag. Vertragsmanagement (Vertragsverantwortung) wird von uns als das Fundament für das betriebswirtschaftliche Handeln eines Unternehmens angesehen und stellt somit eine sowohl globale als auch eine komplexe Unternehmensaufgabe dar. In diesem Zusammenhang ist anzumerken, dass fast alle Abteilungen in einem Unternehmen entlang der Wertschöpfungskette von diesem Thema betroffen sind. Jede Abteilung hat ihre fachspezifischen Anforderungen an das Vertragsmanagement, so z.B. der Einkauf die Möglichkeit zur Erstellung und Abwicklung von Verträgen mit Lieferanten, Maklern und Partnern; der Vertrieb die Möglichkeit zur Erstellung und Abwicklung von Verträgen mit Kunden; die Rechtsabteilung zur Einhaltung gesetzlicher Vorschriften (wie z. B. KonTraG, Sarbanes Oxley Act oder Basel II) sowie gesellschaftsrechtlicher Vorschriften (z. B. Einhaltung von Firmenrichtlinien) im Vertragswesen; das Controlling die aktive Risikobewertung in Anlehnung an existierende Vertragsverhältnisse, die Revision die Verbesserung der Audit-Fähigkeit über existierende Verträge, sowie Transparenz aller Vertragsprozesse sowie schließlich die Geschäftsführung bzgl. Aufbau und Optimierung des internen Kontrollsystems (IKS) (siehe auch Management Risk Controlling (MRC)), sowie Kostenreduzierungen auf Basis eingeschränkter und kalkulierbarer Vertragsrisiken.

Allgemeine Risiken, welche sich bei mangelndem Vertragsmanagement ergeben, sind etwa das Nichteinhalten der gesetzlichen Vorschriften; ein ungleicher Informationsstand/fehlende Aktualität; schwieriges Auffinden von Verträgen; inhaltliche Risiken von Verträgen; Verlust von Verträgen/Vertragsbestandteilen; Versäumnis von Fristen, Vertragsoptionen, etc.; mangelhafter Bearbeitungsprozess; intransparenter Genehmigungs-/Freigabeprozess; hohe Durchlaufzeiten, kein Vertragscontrolling; Bilanz- und Revisionssicherheit (siehe auch interne Revision).

Vertragsarten, die im Vertragsmanagement eine Rolle spielen, sind: 

- der Projektvertrag;
- der PM-Vertrag (Werkvertrag), welcher sich in folgende fünf Bereiche gliedern lässt:

   • Präambel
   • Definitionen
   • Technische Spezifikation
   • Kommerzieller und organisatorischer Teil
   • Juristischer Teil

Die Teilgebiete des Vertragsmanagements zur Vorbeugung gegen oben genannte Risiken haben wir für Sie in den Unterkategorien

- Vertragscontrolling
- Vertragsverwaltung und
- Vertragsarchivierung zusammengefasst dargestellt.

Ein aktives Vertragsmanagement sollte alle drei genannten Teilgebiete abdecken, mit der Zielsetzung die Effizienz des betriebswirtschaftlichen Handels eines Unternehmens zu erhöhen. Anzumerken ist hierbei, dass die Eckdaten eines Vertrags im Arbeitsalltag oftmals für solche Zielsetzungen nicht ausreichen. So benötigt man im Rahmen eines optimalen Vertragsmanagements – vor allem bei Verhandlungen – zumindest eine Übersicht über die wichtigsten Vertragsdaten sowie die Möglichkeit auf alle Vertragsdetails zugreifen zu können. Vertragsrelevante Dokumente sind jedoch ohne eine Vertragsmanagement-Software nur in Akten vorhanden. Zusätzlich erschweren unterschiedliche und unübersichtliche Verantwortlichkeiten das Auffinden dieser Dokumente und Daten.
 
Vertragscontrolling

Das Vertragscontrolling, als ein wesentlicher Bestandteil des Vertragsmanagements, beschäftigt sich in erster Linie mit der aktiven Risikobewertung im Vertragswesen. Typische Fragestellungen im Arbeitsalltag können in diesem Zusammenhang wie folgt zusammengefasst werden: Wer sind die Top-Vertragspartner und welches Volumen wird bei welchen Abnahmeverpflichtungen gekauft?

Wie hoch ist das Umsatzpotential pro Quartal/Jahr?

Wie groß ist die aktuelle Differenz zwischen Neu- und Bestandskunden?

Wie hoch ist der Wert der existierenden aktiven Vertriebs- und Serviceverträge?

Wie hoch ist die Rate der Vertragsverlängerungen?

Welche Projekte laufen planmäßig unter den gegebenen Vertragsbedingungen?

Wie hoch sind die existierenden Miet- und Leasingverpflichtungen?

Wie hoch sind die Kosten auf der Basis geschlossener Verträge?

Was sind die Chancen und Risiken pro Pächter / Lieferant zu bewerten?

Wird Bilanz- und Revisionssicherheit (siehe auch interne Revision) gewährleistet?

Neben diesen typischen Fragestellungen stehen des Weiteren Aspekte wie bspw. vertragsrelevante Planungsmöglichkeiten, Termin- und Zahlungsüberwachungen sowie die Finanzplanungen ebenfalls im Mittelpunkt. Einen besonderen Stellenwert erlangen auch entsprechend zu erstellende Berichte für die Jahresabschlüsse, Wirtschaftsprüfer und selbstverständlich auch für das Management.

 
Vertragsverwaltung
 

Die Vertragsverwaltung ist ein wesentlicher Bestandteil des Vertragsmanagements zur Optimierung des Vertragswesens. Die Grundlage der Vertragsverwaltung bildet unter anderem die Erzeugung von vertragsrelevanten Informationen (Metadaten zu Verträgen und Vertragsparteien). Im Mittelpunkt hierbei steht natürlich auch die Strukturierung dieser Informationen. Die Optimierung im Vertragswesen setzt jedoch neben den erwähnten Aspekten auch das Abbilden der relevanten Vertragsprozesse voraus. Diese Prozesse können im Allgemeinen wie folgt definiert werden:

Vergleich und Bearbeitung von Angeboten (als Basis für Vertragsentwürfe)

Vertragserstellung und –verhandlungen

Vertrags- /Dokumentenprüfungen sowie Vertragsstrukturen

Genehmigungsprozesse (wie z. B. Unterschriften)

Vertragserfüllung (in Anlehnung an die Vertragsbedingungen)

Vertragscontrolling

Überwachung von Fristen, insbesondere Kündigungstermine und -fristen

Um die erwähnte Optimierung und damit auch zusammenhängend die Effizienz im Vertragswesen stets zu gewährleisten, sollten mit Hilfe der Vertragsverwaltung bspw. auch Verantwortlichkeiten (sowohl extern als auch intern) und selbstverständlich auch die Vertragspartner eindeutig erfasst und definiert werden können (qualitätssichernde Maßnahmen im Rahmen des Vertragsmanagements). Des Weiteren kann auch gesetzlichen und/oder gesellschaftsrechtlichen Anforderungen bezüglich der Transparenz im Vertragswesen durch eine aktive Vertragsverwaltung entsprochen werden. Um in diesem Zusammenhang bspw. Kostenreduzierungen (Personal- und Infrastrukturkosten), strukturierte Genehmigungsverfahren, transparente und automatisierte Prozesse zu gewährleisten, werden in der Praxis zunehmend Standardsoftwarelösungen zur Automatisierung der Vertragsverwaltung (siehe auch Vertragsmanagement Software) eingesetzt.

 

Vertragsarchivierung

 

Vertragsarchivierung ist neben der Vertragsverwaltung und –controlling ein Hauptbestandteil des Vertragsmanagements. Im Mittelpunkt steht hierbei die unveränderbare, langfristige und revisionssichere Archivierung von vertragsrelevanten Dokumenten (bspw. Vertragstext, Vertragsentwürfe, Bilder, Protokolle und AGB) in elektronischer Form (siehe elektronische Archivierung). Neben der Vertragsverwaltung und –controlling zielt die Vertragsarchivierung ebenfalls auf die Optimierung des Vertragswesens ab. Im Vertragswesen kommt es in der Praxis zu einer enormen Informationsflut (bspw. durch E-Mails mit wichtigen Anmerkungen zu den Verträgen, Nachträge, verschiedene Vertragsversionen, Verweise auf andere Dokumente usw.). Die Zielsetzung ist es hierbei all diese Informationen zu erfassen und zentral zu archivieren (zentrale Datenbank) und diese auch für die Vertragsverwaltung und –controlling zur Verfügung zu stellen.

  

Lassen Sie uns gemeinsam erfolgreich sein und legen Sie Ihr Vertrauen in die Hände eines dynamischen, hochqualifizierten und loyalen Teams, das bereit ist, für Ihr Recht zu kämpfen.



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Aktuelles
Kraftwerk Plessa bleibt nach Rettung durch die Kanzlei Politikum. (25.11.2017)
Die Verhandlungen zwischen der ILB, der Kommune Plessa und der Kanzlei zur Zukunft des Kraftwerks Plessa dauern an. Die Vermittlerrolle hat der renommierte Berliner Rechtsanwalt Dr. Michael Naschke übernommen. Lösung zum Jahresende in Sicht.
 
Annahme neuer Mandate im Kraftwerk Plessa (25.11.2017)
 
HUBRICH Rechtsanwälte (25.11.2017)
Privatpersonen beraten und vertreten wir in den Bereichen Arbeit, Familie, Immobilie, Vererben und Vorsorge. Für Unternehmen entwickeln wir Lösungen zur modernen Unternehmensführung und streben die optimale Synthese der Bereiche Recht, Steuern und Unternehmensberatung an. Falls wir mit unserem Angebot Ihr Interesse geweckt haben, vereinbaren Sie gern einen Termin. Wir freuen uns auf Sie.
 
HUBRICH Rechtsanwälte (17.04.2017)
Bitte kontaktieren Sie uns unter den angegebenen Möglichkeiten.
 
Erlebniskraftwerk Plessa gGmbH (16.09.2014)
Durchbruch im Kraftwerksfall; Insolvenzverfahren vor der Einstellung: Nach zähem Ringen ist es endlich gelungen, die Voraussetzungen für einen Neuanfang der Industriedenkmal und Industriemuseum Kraftwerk Plessa gGmbH zu schaffen. Dies ist neben dem Engagement der Kanzlei Hubrich Rechtsanwälte v.a. folgenden Akteuren und Instituionen zu verdanken: Frau Bundestagskandidaten Kerstin Weide (SPD), Herr Amtsdirektor Manfred Drews (Amt Plessa), Gemeindevertretung Plessa, Förderverein Kraftwerk Plessa e.V., Firma Raum Bedachungen GmbH, Projektentwickler René Vedder (TheMa e.V., lebensnah e.V.), Rechtsanwälte Dr. Naschke und Partner, Firma Straßen und Tiefbau Tettau, IBA-Vater Prof. Dr. Rolf Kuhn, Prof. Dr. Helmut Seiffarth, Landesministerien für Arbeit, Finanzen und Kultur und Wissenschaft des Landes Brandenburg
 
Diskussion mit Staatssekretär (13.07.2013)
Plessa, Kraftwerk, Nordstraße1
 
wesentliche Neuerungen zum Wohnraummietrecht mit dem Mietrechtsänderungsgesetz in Kraft getreten (06.05.2013)
Das MietRÄndG sieht eine Reform der Vorschriften über die Duldung von Erhaltungs- und Modernisierungsmaßnahmen vor. Es soll Anreize zur energetischen Sanierung des Wohnungsbestandes schaffen und regelt erstmals das so genannte Contracting, d.h. die gewerbliche Wärmelieferung. Darüber hinaus finden sich Regelungen zur Bekämpfung der so genannten Mietnomaden und es stärkt den Mieterschutz bei der Umwandlung von Mietshäusern in Eigentumswohnungen.
 
Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg, Urteile vom 23. Januar 2013 - OVG 11 A 1 und 3.13 - (26.01.2013)
Wannsee-Flugroute rechtswidrig; Die Richter urteilten, dass die Festsetzung der Flugroute für den neuen BER-Flughafen rechtswidrig ist, da die Kläger in ihren abwägungsrelevanten Belangen, Gesundheit und Planungshoheit, verletzt sind.
 
Bundesverwaltungsgericht, Urteil vom 04.04.2012 - BVerwG 4 C 8.09 und BVerwG 9.09, 1.10 - BVerwG 6.10 - (09.04.2012)
Das Bundesverwaltungsgericht erklärt Nachtflüge am Frankfurter Flughafen weiterhin für unzulässig. Die Regelung im Planfeststellungsbeschluss genügt den besonderen Anforderungen an den Nachtlärmschutz der Bevölkerung nicht.
 
Legendäres Bauvorhaben am Kudamm (09.04.2012)
 
Schlecker-Transfergesellschaft gescheitert (09.04.2012)
Nun werden die 11.000 betroffenen Schlecker-Beschäftigten ihre schriftliche Kündigung vom Insolvenzverwalter aus sogenannten "betriebsbedingten Gründen" erhalten. Den betroffenen Arbeitnehmern ist zu empfehlen, gegen die Kündigung mit einer Kündigungsschutzklage vorzugehen, da andernfalls die Kündigung wirksam wird.
 
Europäischer Gerichtshof, Urteil vom 26.01.2012, Az.: C-586/10, Befristete Arbeitsverträge (22.03.2012)
 
EGMR, Urteil 28274/08 (Az.) vom 21.07.2011 - „Whistleblower“-Fall (27.09.2011)
Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte entschied heute, dass die fristlose Kündigung einer Arbeitnehmerin wegen der Veröffentlichung von Missständen bei ihrem Arbeitgeber gegen die Menschrechtskonvention verstößt und eine Verletzung der Meinungsfreiheit darstellt.
 
BVerwG: Terminierung - BBI (19.07.2011)
 
BGH, Urteil VIII ZR 317/10 vom 6. Juli 2011 – Kündigung wegen Eigenbedarfs (07.07.2011)
Der Vermieter muss bei der Kündigung wegen Eigenbedarfs lediglich darstellen, für welche Person die Wohnung benötigt wird, und welches Interesse diese Person an der Erlangung der Wohnung hat. Zudem ist es nicht erforderlich, Umstände, die dem Mieter bereits zuvor mitgeteilt wurden oder die ihm sonst bekannt sind, im Kündigungsschreiben zu wiederholen.
 




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