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Prenzlauer Promenade
Gustav-Adolf-Straße 1
"Weißenseer Spitze"
13086 Berlin

Blankenburger Straße 23
13089 Berlin

Telefon: 030 47004445
Telefax: 030 47004446

Kompetenzen

 

Die Schwerpunkte unserer täglichen Arbeit liegen in den Rechtsgebieten des Arbeits- und Arbeitsschutzrechts, des Bank- und Kapitalmarktrechts, des Bau- und Architektenrechts, des Erb- und Familienrechts, des Handels- und Gesellschaftsrechts, des Miet- und Immobilienrechts, des Medien- und Urheberrechts, des Speditions- und Transportrechts, der Strafverteidigung und des Verwaltungsrechts.

Wenn Sie noch nicht zu unseren Mandanten zählen, soll unsere Internetpräsenz Sie mit dem vertraut machen, was uns von Wettbewerbern unterscheidet. 

Grundsätzlich arbeiten wir als externe Unternehmensanwälte mit Unternehmen zusammen. Wir übernehmen sowohl sämtliche Aufgaben und Funktionen des klassischen Syndikusanwalts als auch diejenigen des Prozessanwalts. Die Mandatierung unserer Kanzlei bietet Unternehmern ein breites juristisches Dienstleistungsangebot, eine Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit durch Kompetenzerweiterung, eine Verbesserung von Entscheidungsgrundlagen durch interdisziplinären Gedankenaustausch, eine Beratung und Vertretung aus einer Hand, die Erzielung von Synergieeffekten sowie die Verringerung des Einsatzes von Personal und Sachmitteln. Der Unternehmer hat den Vorteil, dass er durch uns einerseits auf die Gesamtexpertise mehrerer Rechtsanwälte, Juristen, wissenschaftlichen Mitarbeiter und Kooperationspartner zurückgreifen kann und darüber hinaus keine klassischen externen Prozessanwälte verpflichten muss, die mangels Postulationsfähigkeit des eigenen Syndikusanwalts ansonsten zwingend die gerichtliche Vertretung übernehmen müssten. 

Unser Modell ist von der Einsicht der zunehmenden unmittelbaren Einflussgewinnung des Rechts auf die tägliche Arbeit, das operative Handeln und die strategische Ausrichtung unserer Mandanten geprägt. Die Gründe hierfür liegen nach unserer Auffassung in der enormen Ausweitung der wirtschaftlichen, industriellen und dienstleistenden Tätigkeiten, deren Internationalisierung sowie der im Rechtsstaat selbstverständlichen Durchdringung aller Wirtschafts- und Lebensbereiche durch das Recht. Dieser als Verrechtlichung aller Lebensbereiche bezeichnete Vorgang hat es mit sich gebracht, dass das Recht auf höchst differenzierte wirtschaftliche Vorgänge, Handlungsformen und Handlungsalternativen bei allem Drang nach Vereinfachung doch zumeist sehr spezialisierte Antworten und Gestaltungsmaßstäbe finden muss. Vor diesem Hintergrund liegt es auf der Hand, dass sinnvolle effiziente, nach außen abgeklärte sowie auf kostengünstige unternehmerische Tätigkeit, ferner verbandliche Arbeit in allen Bereichen des wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Lebens ohne permanente, sachkundige, auf die speziellen Bedürfnisse zugeschnittene und mit ihnen vertraute, spezialisierte Rechtsberatung nicht mehr denkbar ist. Diese Rechtsberatung vollzieht sich von einer bestimmten Größenordnung des Unternehmens an, ferner nach dem Volumen des Rechtsberatungsbedarfs sowie aufgrund einer entsprechenden Kosten-Nutzen-Analyse durch die dauerhaft in jeweilige Institution integrierte Rechtsabteilung, die Stabstelle "Recht" oder den ausschließlich oder vornehmlich für die Bearbeitung von Rechtsfragen engagierten Berufsangehörigen. Die sich dynamisch verändernden rechtlichen Rahmenbedingungen auf nationaler, supranationaler und internationaler Ebene erfordern eine kontinuierliche Überprüfung der Finanz-, Kommunikations- und Organisationsverfassung bei unseren Mandanten, die regelmäßig die Notwendigkeit von Anpassungen offenbart, um wettbewerbsfähig zu bleiben oder wieder zu werden. Unsere Kanzleimaxime leitet sich von dem Grundsatz ab, dass jede unternehmerische Entscheidung mit Bedeutung für die weitere Entwicklung der Gesellschaft mit einem interdisziplinären Ansatz optimiert werden kann.

Insbesondere im deutschen Mittelstand bestehen jedoch nach wie vor erhebliche Vorbehalte gegen die Einbindung von Juristen in den Prozess der präventiven oder gestaltenden Entscheidungsfindung. Allzu oft wurden wir in der Vergangenheit erst eingeschaltet, wenn bereits konkrete Konflikte oder Streitigkeiten aufgetreten sind, so dass unser Vorgehen bereits von Anfang an nur reaktiv und verteidigend sein konnte. Die zunehmend komplexeren Vorgaben der Gesetzgeber für das Management lassen es aus unserer Sicht unverzichtbar erscheinen, bei der Planung, Vorbereitung und Umsetzung kommunalpolitischer und unternehmerischer Entscheidungen ökonomische und juristische Überlegungen gleichermaßen einfließen zu lassen und unter besonderer Berücksichtigung finanzieller und kommunikativer Aspekte zu einer auf die individuellen Verhältnisse der Kommune, der Region oder des Unternehmens abgestimmten Strategie zu vereinen. 

Dieses Ziel kann nach unserer Überzeugung nicht durch sinnloses Prozessieren erreicht werden, sondern vielmehr durch die strategische Optimierung der jeweiligen Mandantenstruktur. Dies hat den großen Vorteil, dass wir gemeinsam die Weiterentwicklung der Kommune oder des Unternehmens betreiben können. Uns ist immer an einer langfristigen Zusammenarbeit gelegen und wir verschwenden weder Ihre noch unsere Energie für kurzfristige Erfolgserlebnisse. Deshalb sind wir stets bemüht, Mandanten zu finden, die zu uns passen.

Die von uns vertretenen Rechtsgebiete setzen in der modernen Industriegesellschaft die wirtschaftsprivatrechtlichen und wirtschaftsverwaltungsrechtlichen Rahmenbedingungen für jede Kommune und jedes Unternehmen. Auf Wunsch beraten wir selbstverständlich vor Ort. Nur dadurch ist sichergestellt, dass keinerlei Zeit- und Informationsverluste entstehen. In den allermeisten Fällen gelingt es uns, von Anfang an auf die Vermeidung kostspieliger Auseinandersetzungen vor Gericht hinzuwirken und dadurch wirklichen Mehrwert für unsere Mandanten zu schaffen. Unsere Mandanten haben den Vorteil, weder zusätzliche Personal- oder Raumkosten noch Literatur, Datenbanken, Zeitschriften etc. zu benötigen, um in den Genuss einer exzellenten Rechtsberatung zu gelangen. Aufgrund unseres auf die spezifischen Mandanteninteressen zugeschnittenen Kompetenz- und Organisationsportfolios gelingt es uns stets, die anfallenden Aufgaben schnell und zuverlässig innerhalb des vereinbarten Zeitraums zu erledigen. Wir sind stets bemüht, unseren Mandanten transparent und überschaubar alle Fragen aus einer Hand zu beantworten. Sollte dies einmal nicht gelingen, greifen wir auf ein über die Jahre geschaffenes Netz von erprobten Managern und Rechtsanwaltskanzleien aus dem In- und Ausland zurück.

Selbstverständlich stehen wir den von uns betreuten Unternehmen und Kommunen zuverlässig und kostengünstig zur Verfügung - telefonisch, per E-Mail, schriftlich oder im direkten Gespräch. Dabei sehen wir uns nicht als Konkurrenz der gegebenenfalls vorhandenen internen Rechtsabteilung, sondern als deren sinnvolle Ergänzung. Sie finden unser Team mindestens ebenso häufig vor Ort wie in den Kanzleiräumen. Nach unserer Ansicht ist die unmittelbare Kommunikation trotz stetig fortschreitender Technik die effektivste Form der Rechts- und Wirtschaftsberatung. Nur so ist es möglich, dass Recht und Wirtschaft wirklich zusammen finden und keine Reibungsverluste entstehen. 

Das vorbeschriebene Leistungsportfolio kombinieren wir mit der Beratung und Vertretung von Privatmandanten, da wir uns nicht allein als Wirtschaftsrechtskanzlei verstehen. Gerade der Einzelne kann in besonderer Weise davon profitieren, dass unser Arbeitsschwerpunkt in der Lösung wirtschaftsrechtlicher Problemkonstellationen liegt. Denn die oft wochenlangen Recherchen für ein vielschichtiges Großmandat führen zu einer gesteigerten Sensibilität für Detailfragen und zu einem beschleunigten Erfahrungszuwachs. Auf Grundlage eines umfassenden Verständnisses Ihrer konkreten Bedürfnisse dienen wir Ihnen mit einem Höchstmaß an individueller Beratung jederzeit als kompetente Ansprechpartner.  
 
Treten Sie mit uns in Verbindung und nutzen Sie unsere erstklassige Expertise, Erfahrung und den umfassenden Service, der notwendig ist, um auch Ihnen zum Erfolg zu verhelfen - national und international. Greifen Sie auf unsere enge Verbindung zu den von uns vertretenen Branchen sowie zu Forschung und Lehre zurück. Nutzen Sie unsere internationale Ausrichtung durch unser multinationales Team und ziehen Sie die Vorteile aus unserem Netzwerk zu sorgfältig ausgewählten Korrespondenzkanzleien aus dem In- und Ausland. 

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Aktuelles
Plessa - Rettung und Aufstieg einer Kommune (27.09.2014)
Nach Einstellung des Insolvenzverfahrens, Investition in eine Photovoltaikanlage und Errichtung eines hauseigenen Clubs ist der Turnaround zum wirtschaftlichen Neuanfang mit gewerblich-industriellem Charakter und zeitgleicher Weiterführung des musealen Teils vollbracht.
 
GRAND OPENING KRAFTWERK NIGHTS (21.09.2014)
Nicht vergessen: Das Kraftwerk Plessa lädt erstmalig am 3. Oktober zum GRAND OPENING. Los geht´s um 21 Uhr. Das Line-up kann sich sehen lassen. Neben den TWO MAGICS geben sich LADY CHAN, TRASH BEAT PROJECT, STEPHAN GOLD und NICK MARTINEZ die Ehre. Am 4. Oktober ist es dann soweit: Das Kraftwerk begrüßt mit BROTHERS INCOGNITO, SIDNEY KING, HOCHANSTÄNDIG, FRAU RICHTER und JAY CEE + CAROLINE PERCEE die absolut gehyptesten Acts unseres Breitengrades.
 
Erlebniskraftwerk Plessa gGmbH (16.09.2014)
Durchbruch im Kraftwerksfall; Insolvenzverfahren vor der Einstellung: Nach zähem Ringen ist es endlich gelungen, die Voraussetzungen für einen Neuanfang der Industriedenkmal und Industriemuseum Kraftwerk Plessa gGmbH zu schaffen. Dies ist neben dem Engagement der Kanzlei Hubrich Rechtsanwälte v.a. folgenden Akteuren und Instituionen zu verdanken: Frau Bundestagskandidaten Kerstin Weide (SPD), Herr Amtsdirektor Manfred Drews (Amt Plessa), Gemeindevertretung Plessa, Förderverein Kraftwerk Plessa e.V., Firma Raum Bedachungen GmbH, Projektentwickler René Vedder (TheMa e.V., lebensnah e.V.), Rechtsanwälte Dr. Naschke und Partner, Firma Straßen und Tiefbau Tettau, IBA-Vater Prof. Dr. Rolf Kuhn, Prof. Dr. Helmut Seiffarth, Landesministerien für Arbeit, Finanzen und Kultur und Wissenschaft des Landes Brandenburg
 
Diskussion mit Staatssekretär (13.07.2013)
Plessa, Kraftwerk, Nordstraße1
 
wesentliche Neuerungen zum Wohnraummietrecht mit dem Mietrechtsänderungsgesetz in Kraft getreten (06.05.2013)
Das MietRÄndG sieht eine Reform der Vorschriften über die Duldung von Erhaltungs- und Modernisierungsmaßnahmen vor. Es soll Anreize zur energetischen Sanierung des Wohnungsbestandes schaffen und regelt erstmals das so genannte Contracting, d.h. die gewerbliche Wärmelieferung. Darüber hinaus finden sich Regelungen zur Bekämpfung der so genannten Mietnomaden und es stärkt den Mieterschutz bei der Umwandlung von Mietshäusern in Eigentumswohnungen.
 
Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg, Urteile vom 23. Januar 2013 - OVG 11 A 1 und 3.13 - (26.01.2013)
Wannsee-Flugroute rechtswidrig; Die Richter urteilten, dass die Festsetzung der Flugroute für den neuen BER-Flughafen rechtswidrig ist, da die Kläger in ihren abwägungsrelevanten Belangen, Gesundheit und Planungshoheit, verletzt sind.
 
Bundesverwaltungsgericht, Urteil vom 04.04.2012 - BVerwG 4 C 8.09 und BVerwG 9.09, 1.10 - BVerwG 6.10 - (09.04.2012)
Das Bundesverwaltungsgericht erklärt Nachtflüge am Frankfurter Flughafen weiterhin für unzulässig. Die Regelung im Planfeststellungsbeschluss genügt den besonderen Anforderungen an den Nachtlärmschutz der Bevölkerung nicht.
 
Legendäres Bauvorhaben am Kudamm (09.04.2012)
 
Schlecker-Transfergesellschaft gescheitert (09.04.2012)
Nun werden die 11.000 betroffenen Schlecker-Beschäftigten ihre schriftliche Kündigung vom Insolvenzverwalter aus sogenannten "betriebsbedingten Gründen" erhalten. Den betroffenen Arbeitnehmern ist zu empfehlen, gegen die Kündigung mit einer Kündigungsschutzklage vorzugehen, da andernfalls die Kündigung wirksam wird.
 
Europäischer Gerichtshof, Urteil vom 26.01.2012, Az.: C-586/10, Befristete Arbeitsverträge (22.03.2012)
 
EGMR, Urteil 28274/08 (Az.) vom 21.07.2011 - „Whistleblower“-Fall (27.09.2011)
Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte entschied heute, dass die fristlose Kündigung einer Arbeitnehmerin wegen der Veröffentlichung von Missständen bei ihrem Arbeitgeber gegen die Menschrechtskonvention verstößt und eine Verletzung der Meinungsfreiheit darstellt.
 
BVerwG: Terminierung - BBI (19.07.2011)
 
BGH, Urteil VIII ZR 317/10 vom 6. Juli 2011 – Kündigung wegen Eigenbedarfs (07.07.2011)
Der Vermieter muss bei der Kündigung wegen Eigenbedarfs lediglich darstellen, für welche Person die Wohnung benötigt wird, und welches Interesse diese Person an der Erlangung der Wohnung hat. Zudem ist es nicht erforderlich, Umstände, die dem Mieter bereits zuvor mitgeteilt wurden oder die ihm sonst bekannt sind, im Kündigungsschreiben zu wiederholen.
 
Kanzlei Hubrich & Kollegen jetzt bei Facebook (03.07.2011)
 
Wie man als Mieter bei einer Mietminderung vorgeht (27.05.2011)
Sie haben in Ihrer Wohnung einen Mangel entdeckt und meinen es sei Sache der Vermieters, diesen zu beseitigen?
 




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gestern:  53
gesamt:  66739
   
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