Hubrich Rechtsanwälte




 
 
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Prenzlauer Promenade
Gustav-Adolf-Straße 1
"Weißenseer Spitze"
13086 Berlin

Blankenburger Straße 23
13089 Berlin

Telefon: 030 47004445
Telefax: 030 47004446

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Rechtsanwalt Thomas Hubrich
Gustav-Adolf-Straße 169 B
"Weißenseer Spitze" 
13086 Berlin

Telefon: 030 47004445 
Telefax: 030 47004446

info@kanzlei-hubrich.de

Blankenburger Straße 23
13089 Berlin

Am Kraftwerk 1
04928 Plessa


Berufsbezeichnung und zuständige Kammer:

Rechtsanwalt Thomas Hubrich ist nach dem Recht der Bundesrepublik Deutschland zugelassen
und Mitglied der Rechtsanwaltskammer Berlin, Littenstraße 9, 10179 Berlin.

Aufsichtsbehörde: 

RAK - Rechtsanwaltskammer Berlin
                 BRAK - Bundesrechtsanwaltskammer   
Umsatzsteueridentifikationsnummer (§ 27a UStG): 35 355 60464

 
Für alle Leistungen, insbesondere die Erteilung von Rat und Auskünften und die Besorgung fremder Rechtsangelegenheiten einschließlich etwaiger Geschäftsbesorgung und Prozessführung ("Auftrag"), die von Rechtsanwalt Hubrich (Auftragnehmer) und den für ihn handelnden Rechtsanwälten und sonstigen Berufsträgern, sowie den in seinen Diensten stehenden Mitarbeitern und Erfüllungsgehilfen zu erbringen sind, gelten die Allgemeinen Mandantsbedingungen. Dort geregelt sind auch Bedingungen zum anwendbaren Recht und zum Gerichtsstand.
 
Berufshaftpflichtversicherung:

ERGO Versicherung Aktiengesellschaft, 
Direktion: Victoriaplatz 1, 40198 Düsseldorf,
Höchstbetrag: 1.000.000 € (in Worten: eine Million)
Räumlicher Geltungsbereich: europäische Gerichte

Berufsrechtliche Regelungen:

Bundesrechtsanwaltsordnung (BRAO)
Berufsordnung für Rechtsanwälte (BORA)
Fachanwaltsordnung (FAO)
Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG)
Berufsregelungen der Rechtsanwälte der Europäischen Gemeinschaft (CCBE)
Gesetz über die Tätigkeit europäischer Rechtsanwälte in Deutschland (EuRAG)
Law Implementing the Directives of the European Community pertaining to the professional law regulating the legal profession 

Einsichtnahmemöglichkeiten der Berufsregeln:
Bundesrechtsanwaltskammer unter
www.brak.de

Keine Wahrnehmung widerstreitender Interessen
Die Wahrnehmung widerstreitender Interessen ist Rechtsanwälten aufgrund berufsrechtlicher Regelungen untersagt (§ 43a Abs. 1 BRAO). Vor Annahme eines Mandats wird deshalb immer geprüft, ob ein Interessenkonflikt vorliegt.

Nähere Angaben zu unseren Kooperationspartnern finden Sie in der oberen Navigationsleiste unter "Kooperationen".

Außergerichtliche Streitschlichtung:
Bei Streitigkeiten zwischen Rechtsanwälten und ihren Auftraggebern besteht auf Antrag die Möglichkeit der außergerichtlichen Streitschlichtung bei der Rechtsanwaltskammer Berlin, § 73 Abs. 2 Nr. 3 i.V.m. § 73 Abs. 5 BRAO oder bei der Schlichtungsstelle der Rechtsanwaltschaft (§§ 191 f. BRAO) bei der Bundesrechtsanwaltskammer, im Internet zu finden über die Homepage der Bundesrechtsanwaltskammer (
www.brak.de), Mail Schlichtungsstelle: schlichtungsstelle@brak.de.

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Aktuelles
Unternehmensrettungen (06.11.2016)
Auch in diesem Jahr ist der Kanzlei um Rechtsanwalt Hubrich die Rettung zahlreicher Lausitzer Unternehmen gelungen, die sich entweder in einer Krise befanden oder bereits Insolvenz angemeldet hatten. Die Kanzlei avancierte damit endgültig zur Topadresse für Sanierungen. Wenn auch Ihr Unternehmen in der Krise steckt oder bereits Insolvenz angemeldet hat und aus dem Traum vom eigenen Betrieb ein Albtraum geworden ist, sind Sie wie gelähmt - denn jetzt steht Ihre gesamte Existenz auf dem Spiel. Spätestens jetzt sollten Sie sich an uns wenden. Durch intensive Zusammenarbeit und konsequentes Umsetzen sorgen wir dafür, dass wieder frisches Geld fließen kann. Damit stärken wir Vertrauen auf allen Seiten. Unsere Kanzlei hilft Ihnen dabei, ein tragfähiges Konzept zu erstellen und umzusetzen. Dies führt zu mehr Gewinn und Liquidität. So können Sie wieder das tun, was Sie am besten können - Unternehmer sein. Wir packen mit an, verhandeln für Sie an Fronten, die aussichtslos erscheinen und bauen Brücken auf, wo vielleicht keine mehr sind. Gemeinsam betrachten wir, wo ihr Unternehmen heute steht und setzen gemeinsam realistische Ziele für die Zukunft. Mit einer positiven Fortführungsprognose überzeugen wir gemeinsam Ihre Bank. Sie bekommen frisches Geld, erzielen wieder ordentliche Gewinne und haben wieder Freiräume und glückliche Mitarbeiter. Auf Wunsch begleiten wir Sie langfristig im Rahmen eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses. Sie profitieren von unserem ausgezeichneten Ruf, unserer Expertise und unserem Lösungsansatz, der die Umsetzung in den Vordergrund rückt und Ihren Betrieb als Ganzes sieht. Vereinbaren Sie noch heute Ihr Erstgespräch und bringen Ihr Unternehmen wieder auf Kurs.
 
Russian Legal Information AgencyMoscow, September 22 (RAPSI, Lyudmila Klenko) (23.09.2016)
Disbbarred Russian attorney Igor Trunov told journalists during a news conference on Thursday that he would turn to the Supreme Court requesting to define the scope of the Professional Ethics Code´s operation. Trunov said that he is going to apply to the Supreme Court because the Code of Professional Ethics went beyond the law. The Code is aimed to review advocacy within a framework of attorneys´professional occupation but not their public activity, he added. It was reported on Wednesday that the Moscow Regional Bar Association´s Counsel had ruled to disbar Trunov. The lawyer viewed the decision as strange and unexpected because the Association had recognized his public activity as a disciplinary case. "I have spoken at a news conference about problems existing in the society, specifically about corruption in the bar. This particular speech at a public venue was declared a disciplinary case by the Counsel on the base of the Professional Code of Conduct. But the Code has never regulated public activities. That´s why I think, this decision has a political component," Trunov said. Igor Trunov has represented victims in several high-profile matters including the case over Airbus A 321 plane crash in Egypt and 2011 Domodedovo terror attack case. He would not be entitled no longer to participate in these cases as victims´attorney.
 
Plessa - Kraftwerk (18.04.2016)
Nach Rettung des Kraftwerks und der Kommune aus Insolvenz und Zwangshaushalt sowie zwischenzeitlicher Errichtung einer Photovoltaikanlage auf den Kraftwerksdächern kann das Kraftwerk seit drei Jahren ausschließlich von der Kanzlei und ohne jede öffentliche Unterstützung existieren. Obwohl die Ansiedlung von Asylsuchenden von der örtlichen Politprominenz noch! verhindert werden konnte, werden wir unsere Zielstellung der Revitalisierung der Kommune nicht aufgeben.
 
2. Mai 2016 (10-18 Uhr) Annahme neuer Mandate im Kraftwerk Plessa (18.04.2016)
Die Kanzlei Hubrich Rechtsanwälte wird die Lausitzer Mandate zukünftig auch im Kraftwerk Plessa beraten. In der ersten Maiwoche werden außerdem neue Mandate aufgenommen. Falls Sie also ein rechtliches Anliegen oder Problem haben oder sich als Unternehmer gern von uns vertreten lassen möchten, können Sie uns gern kontaktieren.
 
Erlebniskraftwerk Plessa gGmbH (16.09.2014)
Durchbruch im Kraftwerksfall; Insolvenzverfahren vor der Einstellung: Nach zähem Ringen ist es endlich gelungen, die Voraussetzungen für einen Neuanfang der Industriedenkmal und Industriemuseum Kraftwerk Plessa gGmbH zu schaffen. Dies ist neben dem Engagement der Kanzlei Hubrich Rechtsanwälte v.a. folgenden Akteuren und Instituionen zu verdanken: Frau Bundestagskandidaten Kerstin Weide (SPD), Herr Amtsdirektor Manfred Drews (Amt Plessa), Gemeindevertretung Plessa, Förderverein Kraftwerk Plessa e.V., Firma Raum Bedachungen GmbH, Projektentwickler René Vedder (TheMa e.V., lebensnah e.V.), Rechtsanwälte Dr. Naschke und Partner, Firma Straßen und Tiefbau Tettau, IBA-Vater Prof. Dr. Rolf Kuhn, Prof. Dr. Helmut Seiffarth, Landesministerien für Arbeit, Finanzen und Kultur und Wissenschaft des Landes Brandenburg
 
Diskussion mit Staatssekretär (13.07.2013)
Plessa, Kraftwerk, Nordstraße1
 
wesentliche Neuerungen zum Wohnraummietrecht mit dem Mietrechtsänderungsgesetz in Kraft getreten (06.05.2013)
Das MietRÄndG sieht eine Reform der Vorschriften über die Duldung von Erhaltungs- und Modernisierungsmaßnahmen vor. Es soll Anreize zur energetischen Sanierung des Wohnungsbestandes schaffen und regelt erstmals das so genannte Contracting, d.h. die gewerbliche Wärmelieferung. Darüber hinaus finden sich Regelungen zur Bekämpfung der so genannten Mietnomaden und es stärkt den Mieterschutz bei der Umwandlung von Mietshäusern in Eigentumswohnungen.
 
Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg, Urteile vom 23. Januar 2013 - OVG 11 A 1 und 3.13 - (26.01.2013)
Wannsee-Flugroute rechtswidrig; Die Richter urteilten, dass die Festsetzung der Flugroute für den neuen BER-Flughafen rechtswidrig ist, da die Kläger in ihren abwägungsrelevanten Belangen, Gesundheit und Planungshoheit, verletzt sind.
 
Bundesverwaltungsgericht, Urteil vom 04.04.2012 - BVerwG 4 C 8.09 und BVerwG 9.09, 1.10 - BVerwG 6.10 - (09.04.2012)
Das Bundesverwaltungsgericht erklärt Nachtflüge am Frankfurter Flughafen weiterhin für unzulässig. Die Regelung im Planfeststellungsbeschluss genügt den besonderen Anforderungen an den Nachtlärmschutz der Bevölkerung nicht.
 
Legendäres Bauvorhaben am Kudamm (09.04.2012)
 
Schlecker-Transfergesellschaft gescheitert (09.04.2012)
Nun werden die 11.000 betroffenen Schlecker-Beschäftigten ihre schriftliche Kündigung vom Insolvenzverwalter aus sogenannten "betriebsbedingten Gründen" erhalten. Den betroffenen Arbeitnehmern ist zu empfehlen, gegen die Kündigung mit einer Kündigungsschutzklage vorzugehen, da andernfalls die Kündigung wirksam wird.
 
Europäischer Gerichtshof, Urteil vom 26.01.2012, Az.: C-586/10, Befristete Arbeitsverträge (22.03.2012)
 
EGMR, Urteil 28274/08 (Az.) vom 21.07.2011 - „Whistleblower“-Fall (27.09.2011)
Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte entschied heute, dass die fristlose Kündigung einer Arbeitnehmerin wegen der Veröffentlichung von Missständen bei ihrem Arbeitgeber gegen die Menschrechtskonvention verstößt und eine Verletzung der Meinungsfreiheit darstellt.
 
BVerwG: Terminierung - BBI (19.07.2011)
 
BGH, Urteil VIII ZR 317/10 vom 6. Juli 2011 – Kündigung wegen Eigenbedarfs (07.07.2011)
Der Vermieter muss bei der Kündigung wegen Eigenbedarfs lediglich darstellen, für welche Person die Wohnung benötigt wird, und welches Interesse diese Person an der Erlangung der Wohnung hat. Zudem ist es nicht erforderlich, Umstände, die dem Mieter bereits zuvor mitgeteilt wurden oder die ihm sonst bekannt sind, im Kündigungsschreiben zu wiederholen.
 
Kanzlei Hubrich & Kollegen jetzt bei Facebook (03.07.2011)
 




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