Hubrich Rechtsanwälte




 
 
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Telefon: 030 47004445
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Hubrich - Die Spitze für Ihr Recht ... wo Weissensee den Prenzlauer Berg umarmt.

Weissenseer Spitze - wo Weissensee den Prenzlauer Berg umarmt.


HUBRICH - Die Spitze fuer Recht und Steuern.

Wo Weissensee den Prenzlauer Berg umarmt.
 
Weissenseer Spitze
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T +49 (0)30 47 00 44 45
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Menschen helfen.

Im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit der Kanzlei steht immer der Mensch. Denn ebenso wichtig wie äußerste Genauigkeit und fundiertes Wissen ist Verständnis für Ihre Anliegen, Sorgen und Nöte. Wir beraten und vertreten Privatmandanten, da wir uns nicht allein als Wirtschaftsrechtskanzlei verstehen. Gerade der Einzelne kann in besonderer Weise davon profitieren, dass unser Arbeitsschwerpunkt in der Lösung wirtschaftsrechtlicher Problemkonstellationen liegt. Denn die oft wochenlangen Recherchen für ein vielschichtiges Großmandat führen zu einer gesteigerten Sensibilität für Detailfragen und zu einem beschleunigten Erfahrungszuwachs. Auf Grundlage eines umfassenden Verständnisses Ihrer konkreten Bedürfnisse dienen wir Ihnen mit einem Höchstmaß an individueller Beratung jederzeit als kompetente Ansprechpartner. Oberstes Ziel ist, das Geschäft unserer Mandanten gründlich zu verstehen, um unsere Leistung optimal auf die Lösung ihrer rechtlichen und wirtschaftlichen Herausforderungen ausrichten zu können. Im Mittelpunkt unserer täglichen Arbeit steht in jedem Fall die umfassende Aufklärung des Sachverhalts, die ausführliche Analyse der Rechtslage, die Abwägung der Risiken und Chancen sowie die Absprache der Strategie und Taktik mit dem Ziel des langfristigen Erfolgs unserer Mandanten. Wir denken und handeln nicht in starren Rechtsgebietsgrenzen. Als unabhängige Kanzlei sehen wir uns in der Pflicht, unsere Mandanten rechtsgebietsübergreifend vor Rechtsverlusten zu schützen, rechtsgestaltend, konfliktvermeidend und streitschlichtend zu begleiten, vor Fehlentscheidungen durch Gerichte und Behörden zu bewahren und gegen verfassungswidrige Beeinträchtigung und staatliche Machtüberschreitung zu sichern. Wir verfolgen einen interdisziplinären Ansatz in den wesentlichen Rechtsgebieten. Die Schwerpunkte unserer täglichen Arbeit liegen in den Rechtsgebieten des Arbeits- und Arbeitsschutzrechts, des Bank- und Kapitalmarktrechts, des Bau- und Architektenrechts, des Erb- und Familienrechts, des Handels- und Gesellschaftsrechts, des Miet- und Immobilienrechts, des Medien- und Urheberrechts, des Speditions- und Transportrechts, der Strafverteidigung und des Verwaltungsrechts.



Unternehmen besser machen.

Als eine der führenden Berliner Wirtschaftsrechtskanzleien haben wir uns seit 2008 auf die rechtliche und steuerliche Beratung von Unternehmen spezialisiert.
Ziel unserer täglichen Arbeit ist es, Unternehmen besser zu machen oder ihnen aus der Krise zu helfen. In beiden Fällen setzen wir auf unsere eigenen Erfahrungen als Rechtsanwälte, Steuerberater und Unternehmer sowie auf unser Netzwerk zu kooperierenden Branchenexperten, Fachkanzleien und Wirtschaftsprüfern. Wir beraten und vertreten Sie in jeder Unternehmenslage praxis- und erfolgsorientiert auf höchstem Niveau. Regelmäßig gelingt es uns, gemeinsam die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens weiter zu erhöhen, Kompetenzen zu erweitern und zu vertiefen sowie Entscheidungsgrundlagen durch interdisziplinären Gedankenaustausch zu optimieren.

Unser Modell ist von der Einsicht der zunehmenden unmittelbaren Einflussgewinnung des Rechts auf die tägliche Arbeit, das operative Handeln und die strategische Ausrichtung von Unternehmen geprägt. Die Gründe hierfür liegen nach unserer Auffassung in der enormen Ausweitung der wirtschaftlichen, industriellen und dienstleistenden Tätigkeiten, deren Internationalisierung sowie der im Rechtsstaat selbstverständlichen Durchdringung aller Lebens- und Wirtschaftsbereiche durch das Recht. Dieser als Verrechtlichung aller Lebensbereiche bezeichnete Vorgang hat es mit sich gebracht, dass das Recht auf höchst differenzierte wirtschaftliche Vorgänge, Handlungsformen und Handlungsalternativen bei allem Drang nach Vereinfachung doch zumeist sehr spezialisierte Antworten und Gestaltungsmaßstäbe finden muss. Vor diesem Hintergrund liegt es auf der Hand, dass sinnvolle, effiziente, nach außen abgeklärte sowie kostengünstige unternehmerische Tätigkeit ohne permanente, sachkundige, auf die speziellen Bedürfnisse zugeschnittene und mit ihnen vertraute spezialisierte Rechtsberatung nicht mehr denkbar ist. Diese Rechtsberatung vollzieht sich von einer bestimmten Größenordnung des Unternehmens an, ferner nach dem Volumen des Rechtsberatungsbedarfs sowie aufgrund einer entsprechenden Kosten-Nutzen-Analyse durch die dauerhaft in die jeweilige Institution integrierte Rechtsabteilung, die Stabstelle "Recht" oder den ausschließlich oder vornehmlich für die Bearbeitung von Rechtsfragen engagierten Berufsangehörigen. Die sich dynamisch verändernden rechtlichen Rahmenbedingungen auf nationaler, supranationaler und internationaler Ebene erfordern eine kontinuierliche Überprüfung der Finanz-, Kommunikations- und Organisationsverfassung bei jedem Unternehmen, die regelmäßig die Notwendigkeit von Anpassungen offenbart, um wettbewerbsfähig zu bleiben oder wieder zu werden. Unsere Kanzleimaxime leitet sich von dem Grundsatz ab, dass jede unternehmerische Entscheidung mit Bedeutung für die weitere Entwicklung der Gesellschaft mit einem interdisziplinären Ansatz optimiert werden kann.

Insbesondere im deutschen Mittelstand bestehen jedoch nach wie vor erhebliche Vorbehalte gegen die Einbindung von Juristen in den Prozess der präventiven oder gestaltenden Entscheidungsfindung. Allzu oft wurden wir in der Vergangenheit erst eingeschaltet, wenn bereits konkrete Konflikte oder Streitigkeiten aufgetreten sind, so dass unser Vorgehen bereits von Anfang an nur reaktiv und verteidigend sein konnte. Die zunehmend komplexeren Vorgaben der Gesetzgeber für das Management lassen es aus unserer Sicht unverzichtbar erscheinen, bei der Planung, Vorbereitung und Umsetzung unternehmerischer Entscheidungen ökonomische und juristische Überlegungen gleichermaßen einfließen zu lassen und unter besonderer Berücksichtigung finanzieller und kommunikativer Aspekte zu einer auf die individuellen Verhältnisse des Unternehmens abgestimmten Strategie zu vereinen. 

Dieses Ziel kann nach unserer Überzeugung nicht durch sinnlose Prozesse erreicht werden, sondern vielmehr durch die strategische Optimierung der jeweiligen Unternehmensstruktur. Dies hat den großen Vorteil, dass wir gemeinsam die Weiterentwicklung des Unternehmens betreiben können. Uns ist immer an einer langfristigen Zusammenarbeit gelegen und wir verschwenden weder Ihre noch unsere Energie für kurzfristige Erfolgserlebnisse. Deshalb sind wir stets bemüht, Mandanten zu finden, die zu uns passen.

Die von uns vertretenen Rechtsgebiete setzen in der modernen Industriegesellschaft die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für jedes Unternehmen. Auf Wunsch beraten wir selbstverständlich vor Ort. Nur dadurch ist sichergestellt, dass keinerlei Zeit- und Informationsverluste entstehen. In den allermeisten Fällen gelingt es uns, von Anfang an auf die Vermeidung kostspieliger Auseinandersetzungen vor Gericht hinzuwirken und dadurch wirklichen Mehrwert für unsere Mandanten zu schaffen. Unsere Mandanten haben den Vorteil, weder zusätzliche Personal- oder Raumkosten noch Literatur, Datenbanken, Zeitschriften etc. zu benötigen, um in den Genuss einer exzellenten Rechts- und Steuerberatung zu gelangen. Aufgrund unseres auf die spezifischen Mandanteninteressen zugeschnittenen Kompetenz- und Organisationsportfolios gelingt es uns stets, die anfallenden Aufgaben schnell und zuverlässig innerhalb des vereinbarten Zeitraums zu erledigen. Wir sind stets bemüht, unseren Mandanten transparent und überschaubar alle Fragen aus einer Hand zu beantworten. Sollte dies einmal nicht gelingen, greifen wir auf ein über Jahre geschaffenes Netz von erprobten Managern und Rechtsanwaltskanzleien aus dem In- und Ausland zurück.

Management und Recht werden durch uns zum gegenseitigen Nutzen miteinander ins Gespräch gebracht; wir orientieren uns dabei an den Bedürfnissen der regionalen und unternehmerischen Praxis. Das Recht soll nicht als Hindernis, sondern als Chance verstanden werden, sich durch Ausnutzen der vorhandenen Gestaltungsspielräume positiv von den Wettbewerbern abzuheben und damit attraktiv für Investoren, Mitarbeiter, Kunden, Lieferanten und andere Geschäftspartner zu sein. Gemeinsam mit unseren Mandanten entwickeln wir einen Leitfaden zur modernen Unternehmensführung, der sich der optimalen Synthese der Bereiche Recht, Steuern, Finanzierung, Kommunikation, Management und Haftung widmet. Auf diese Weise haben wir uns nachhaltige, von gegenseitigem Vertrauen geprägte Beziehungen zu einem Kreis namhafter Unternehmen aus dem In- und Ausland aufbauen können. Unsere zielgerichtete und praxisorientierte Herangehensweise soll Sie in Ihrer Tätigkeit unterstützen.

Selbstverständlich stehen wir den von uns betreuten Unternehmen zuverlässig und kostengünstig zur Verfügung - telefonisch, per E-Mail, schriftlich oder im direkten Gespräch. Dabei sehen wir uns nicht als Konkurrenz der gegebenenfalls vorhandenen internen Rechtsabteilung, sondern als deren sinnvolle Ergänzung. Sie finden unser Team mindestens ebenso häufig vor Ort wie in den Kanzleiräumen. Nach unserer Ansicht ist die unmittelbare Kommunikation trotz stetig fortschreitender Technik die effektivste Form der Rechts- und Wirtschaftsberatung. Nur so ist es möglich, dass Recht und Wirtschaft wirklich zusammen finden.

Höhepunkt der bisherigen Kanzleitätigkeit war die im Jahre 2013 erreichte Verhinderung von Fördermittelrückzahlungen in zweistelliger Millionenhöhe zugunsten der Heimatgemeinde von Rechtsanwalt Hubrich und die damit verbundene Übernahme des berühmten Kraftwerks. Durch jahrzehntelange Misswirtschaft war es in Insolvenz geraten. Erfolgreich gelang es schließlich, das Insolvenzverfahren zu beenden und in das Kraftwerk zu investieren

Investoren zu gewinnen, die nachhaltig in Plessa oder im Kraftwerk investieren wollen, ist nun eines der wichtigsten Ziele der Kanzlei und der beteiligten Unternehmen. Die Vorteile der Hauptstadt sollen mit den Vorteilen der Region Elbe-Elster ins Gespräch gebracht und von einer aktiven weltweiten Suche nach Investoren begleitet werden. Das regionale Potential ist durch globales Denken auszuschöpfen.





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Aktuelles
Rechtsanwaltskanzlei HUBRICH ... wo Weissensee den Prenzlauer Berg umarmt. (18.04.2017)
Privatpersonen beraten und vertreten wir in den Bereichen Arbeit, Familie, Immobilie, Vererben und Vorsorge. Für Unternehmen entwickeln wir Lösungen zur modernen Unternehmensführung und streben die optimale Synthese der Bereiche Recht, Steuern, Finanzierung, Kommunikation, Management und Haftung an. Falls wir mit unserem Angebot Ihr Interesse geweckt haben, vereinbaren Sie gern einen Termin. Wir freuen uns auf Sie.
 
Kraftwerk Plessa bleibt nach Rettung durch die Kanzlei Politikum. (17.04.2017)
Die Verhandlungen zwischen der ILB, der Kommune Plessa und der Kanzlei zur Zukunft des Kraftwerks Plessa gehen nach den Osterfeiertagen in ihre entscheidende Phase. Die Vermittlerrolle hat der renommierte Berliner Rechtsanwalt Dr. Michael Naschke übernommen.
 
Annahme neuer Mandate im Kraftwerk Plessa (17.04.2017)
Für die letzte Aprilwoche (24.-28.) können Sie noch Termine für eine Rechtsberatung im Kraftwerk Plessa vereinbaren.
 
HUBRICH Rechtsanwälte (17.04.2017)
Bitte kontaktieren Sie uns unter den angegebenen Möglichkeiten.
 
Erlebniskraftwerk Plessa gGmbH (16.09.2014)
Durchbruch im Kraftwerksfall; Insolvenzverfahren vor der Einstellung: Nach zähem Ringen ist es endlich gelungen, die Voraussetzungen für einen Neuanfang der Industriedenkmal und Industriemuseum Kraftwerk Plessa gGmbH zu schaffen. Dies ist neben dem Engagement der Kanzlei Hubrich Rechtsanwälte v.a. folgenden Akteuren und Instituionen zu verdanken: Frau Bundestagskandidaten Kerstin Weide (SPD), Herr Amtsdirektor Manfred Drews (Amt Plessa), Gemeindevertretung Plessa, Förderverein Kraftwerk Plessa e.V., Firma Raum Bedachungen GmbH, Projektentwickler René Vedder (TheMa e.V., lebensnah e.V.), Rechtsanwälte Dr. Naschke und Partner, Firma Straßen und Tiefbau Tettau, IBA-Vater Prof. Dr. Rolf Kuhn, Prof. Dr. Helmut Seiffarth, Landesministerien für Arbeit, Finanzen und Kultur und Wissenschaft des Landes Brandenburg
 
Diskussion mit Staatssekretär (13.07.2013)
Plessa, Kraftwerk, Nordstraße1
 
wesentliche Neuerungen zum Wohnraummietrecht mit dem Mietrechtsänderungsgesetz in Kraft getreten (06.05.2013)
Das MietRÄndG sieht eine Reform der Vorschriften über die Duldung von Erhaltungs- und Modernisierungsmaßnahmen vor. Es soll Anreize zur energetischen Sanierung des Wohnungsbestandes schaffen und regelt erstmals das so genannte Contracting, d.h. die gewerbliche Wärmelieferung. Darüber hinaus finden sich Regelungen zur Bekämpfung der so genannten Mietnomaden und es stärkt den Mieterschutz bei der Umwandlung von Mietshäusern in Eigentumswohnungen.
 
Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg, Urteile vom 23. Januar 2013 - OVG 11 A 1 und 3.13 - (26.01.2013)
Wannsee-Flugroute rechtswidrig; Die Richter urteilten, dass die Festsetzung der Flugroute für den neuen BER-Flughafen rechtswidrig ist, da die Kläger in ihren abwägungsrelevanten Belangen, Gesundheit und Planungshoheit, verletzt sind.
 
Bundesverwaltungsgericht, Urteil vom 04.04.2012 - BVerwG 4 C 8.09 und BVerwG 9.09, 1.10 - BVerwG 6.10 - (09.04.2012)
Das Bundesverwaltungsgericht erklärt Nachtflüge am Frankfurter Flughafen weiterhin für unzulässig. Die Regelung im Planfeststellungsbeschluss genügt den besonderen Anforderungen an den Nachtlärmschutz der Bevölkerung nicht.
 
Legendäres Bauvorhaben am Kudamm (09.04.2012)
 
Schlecker-Transfergesellschaft gescheitert (09.04.2012)
Nun werden die 11.000 betroffenen Schlecker-Beschäftigten ihre schriftliche Kündigung vom Insolvenzverwalter aus sogenannten "betriebsbedingten Gründen" erhalten. Den betroffenen Arbeitnehmern ist zu empfehlen, gegen die Kündigung mit einer Kündigungsschutzklage vorzugehen, da andernfalls die Kündigung wirksam wird.
 
Europäischer Gerichtshof, Urteil vom 26.01.2012, Az.: C-586/10, Befristete Arbeitsverträge (22.03.2012)
 
EGMR, Urteil 28274/08 (Az.) vom 21.07.2011 - „Whistleblower“-Fall (27.09.2011)
Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte entschied heute, dass die fristlose Kündigung einer Arbeitnehmerin wegen der Veröffentlichung von Missständen bei ihrem Arbeitgeber gegen die Menschrechtskonvention verstößt und eine Verletzung der Meinungsfreiheit darstellt.
 
BVerwG: Terminierung - BBI (19.07.2011)
 
BGH, Urteil VIII ZR 317/10 vom 6. Juli 2011 – Kündigung wegen Eigenbedarfs (07.07.2011)
Der Vermieter muss bei der Kündigung wegen Eigenbedarfs lediglich darstellen, für welche Person die Wohnung benötigt wird, und welches Interesse diese Person an der Erlangung der Wohnung hat. Zudem ist es nicht erforderlich, Umstände, die dem Mieter bereits zuvor mitgeteilt wurden oder die ihm sonst bekannt sind, im Kündigungsschreiben zu wiederholen.
 




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